Über mich

Laurentius Michael Eugen RAINER

1982 inmitten einer 10-köpfigen Familie geboren;
erhielt ab dem 8. Lebensjahr bei den Wiener Sängerknaben Stimmbildung;
diplomierte nach Abschluss der HTL (2002) im Konzertfach Jazz-Gesang (2008), sowie Montessori-Pädagogik (2011) und als Bergwanderführer (2017);

sammelte umfassend Selbsterfahrung und beschäftigte sich als vielseitiger Autodidakt mit diversen Instrumenten, Schauspiel und Tanz, sowie rund 20 Jahre lang mit polyphonem Obertongesang, Jodeln, Improvisation und Kunstpfeifen;
Solistisch zu sehen und zu hören war er u.a. im Dschungel Wien, im Wiener Kammerchor und in der Neuen Oper Wien, sowie im Rahmen eigener Bandprojekte und mit international erfolgreichen MusikerInnen diverser Genres, auf der Bühne und vor der Kamera;
unterrichtete bereits namhafte KünstlerInnen, sowie in verschiedenen Institutionen (u.a. an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und begleitete in therapeutischen Kooperationen;

gibt aktuell Privatunterricht, hält Workshops und Kurse für alle Altersstufen rund um die Stimme und Selbstentfaltung, realisiert verschiedenste künstlerische Aufträge und gestaltet mit seiner Babička Kontra-Kytara Konzerte in den Bereichen Jazz & Pop, Eigenkompositionen & Mashups, Improvisation & Meditation, und Wienerlied & internationale Volksmusik.

Ich, schrag am Toten Gebirge

 

Mein ErfahrungsschatzAlpendepp

20 Jahre westl. polyphoner Obertongesang,
18 Jahre Jodeln,
13 Jahre wöchentlich mehrfache Profi-Chorerfahrung,
12 Jahre wöchentlicher Gesangsunterricht,
14 Jahre pädagogische Tätigkeit für alle Altersgruppen (zwischen 5 und 97),
  8 Jahre (Jazz-, Pop-, Rock-, Metall- & Volksmusik-) Band-Erfahrung
  6 Jahre Jazz-Gesangsstudium,

  6 Jahre kinesiologische Selbsterfahrung
  6 Jahre tägliche Yoga- & Körperarbeit und
  4 Jahre wöchentliches Tanztraining (klassisch, Improvisation, Steppen & Salsa)

sowie unzählige Engagements in Oper, Theater, Film und interdisziplinärer Kunst …

 

Über meine Arbeit

Über meinen Weg

Immer mehr wird mir das weitreichende Potential meiner langjährigen und erfüllenden Beschäftigung mit der Stimme bewusst, die ich bereits im Alter von 8 Jahren begann. In dem selben Alter wollte ich eigentlich Psychotherapeut werden, da mir damals klar wurde, wohl so am besten verstehen zu lernen, warum Menschen so handeln wie sie es oft tun, obwohl es spürbar war, dass sie sich lieber anders verhalten wollen würden.
Mein WegAls Legastheniker, dem als solcher das Lesen und Schreiben vom aller ersten Moment an grundlegendst verleidet wurde, bin ich wohl zum Glück einen anderen und vermutlich einem wesentlich ganzheitlicheren Weg gegangen:

Den Weg der Musik!

 

Über meine Arbeit

Dieser wundervolle Weg, stets untrennbar begleitet von meiner Stimme und ihrem Instrument, meinem gesamten Körper und damit auch begleitet von diverser Atem-, Energie- und Körperarbeit, Tanz, Sozial- und Naturerlebens … hat mich zuverlässig durch schwere Zeiten und bis in höchste höhen der Lebensfreude und tiefster Rührung geführt.
Das unglaublich reichhaltige Geschenk, dass ich mit diesem Weg der Musik verbinde, möchte ich nun mit so vielen Menschen wie möglich teilen. In diesem Sinne begreife ich mich als bedürfnisorientierter Begleiter in der individuellen Klangentfaltung des vielschichtigsten Instruments „Mensch“ und damit bei der erfüllten Menschwerdung als Mitschöpfer und Mitgestalter des Paradieses, in dem wir leben dürfen.
Denn – was wäre, wenn die Vögel nicht sängen? Und wir nicht sängen? Die Welt ohne Musik??
So möchte ich ein begeisterter Vermittler von Gesang, Musik und Kunst innerhalb ihres natürlichen Selbstzwecks sein und gestalte darum mein pädagogisches Konzept stets wertschätzend, erfragend, stärkend und Autonomie fördernd und in Gruppen bewusst leistungs-, generationen- und herkunftsintegrativ.
Und da es wirklich jedem Mensch möglich sein soll, diese meine Arbeit zu genießen, begann ich zunächst mein gesamtes Angebot auf freier Spendenbasis zu offerieren. Als mich meine Schüler und Klienten jedoch mit Nachdruck aufzufordern begannen, meinen tatsächlichen Wert auch monetär genau darlegen können zu müssen, entstanden zu den klaren Preisen sukzessive eine Vielzahl an Verbilligungsmöglichkeiten, um meinem Vorsatz treu zu bleiben. Diese und die dazugehörenden Regeln, die die Wertschätzung etc. sichern sollen sind unter den Veranstaltungs-AGBs nachlesbar.

Feedback

Kunden und Kollegen über meine Arbeit

Lebens- & Sozialberaterin, traumasensible Coach & Yogalehrerin, staatlich anerkannte Sport- & Gymnastiklehrerin, Thai- & Klangschalenmasseurin Simone Back (über meinen Semesterkurs SunSetSound)
Was mich an Laurentius besonders beeindruckt hat, ist seine Fähigkeit,
etwas scheinbar Komplexes mit einer solchen Klarheit und Leichtigkeit zu vermitteln.
Dabei durfte ich etwas sehr Besonderes erleben:
Durch die Arbeit mit der Stimme haben sich in meinem Körper neue Resonanzräume eröffnet.
Es war, als würde ich mich auf eine neue Weise wahrnehmen und Klang nicht nur hören, sondern tief im Körper spüren.
Diese Erfahrung wirkt bis heute nach.
Ich bin sehr dankbar für die inspirierende, spielerische und zugleich tiefgehende Art, mit der Laurentius Menschen an die eigene Stimme heranführt.
– Simone Back

Nicolas Roux (über meinen Jodel-Workshop am Wackelstein-Festival)
Danke für den tollen Workshop!
Es hat mir echt Spaß gemacht!
Ich hätte Interesse an der Jodelwanderung!

Clini-Clown Marianne Hink (über meinen Workshop für die Clini-Clowns)
Vielen lieben Dank!
Es war wunderjodelvoll.
Freue mich auf mehr…

Clini-Clown Otmar Kastner (über meinen Workshop für die Clini-Clowns)
Danke dir lieber Laurentius! Ich hab’s sehr genossen!

Clini-Clown Franziska Adensamer (über meinen Workshop für die Clini-Clowns)
Vielen Dank für den tollen Workshop und die Noten!
Extra geschrieben, wie cool 😉
Unsere Jodler werden wandern…
Freu mich auf einen nächsten Workshop!

Malerin Sabine Freudensprung – Die Phoenixe
* (über Shambhala Schnuppern)

Der einstündige Workshop Oberton-Meditation war absolut einzigartig.
Ich habe so etwas noch nie erlebt, obwohl ich vergleichbares schon gemacht habe.
Ich war komplett offen nach oben hin –
unglaublich wirkungsstark, das gemeinsame Summen, wie Du es anleitest!
Vielen Dank!
* (1 Monat drauf über meinen (über meinen Obertongesang)
Und Dein Obertongesang ist einfach orgiastisch!
Allein 5 Minuten Dir zuhören und es fließt wieder in mir wie in einem Medium.
Unglaublich! Unbedingt mehr davon!

Elisabeth Sorgo (nach meiner Shambhala Oberton-Meditation Schnupperveranstaltung)
Ich war ganz überrascht wie jugendlich Du wirkst
und dann so ein unglaublich umfassendes Wissen.
Wenn auch nur die Hälfte von dem, was Du da alles mitfließt ankommt, ist es schon mehr als zu erwarten war.
Das gemeinsam Summe, Spüren und Lauschen ist auch ungemein heilsam.
Das ist eigentlich schad, dass es nur ein 2-stündiger Kurs ist.
All das was Du da anzubieten hast, wäre mit 4-6 Stunden pro Termin würdiger zeitbemessen.
Unbedingt weiter verbreiten diese Qualität, Dein Wissen und Können!!

Conny Knötig (über meine Oberton-Meditation)
Ich hab den Kurs ja eigentlich schon gemacht, aber immer ist wieder was neues dabei
und gemeinsames Summen und Klingen ist einfach so heilsam,
spürbar bis ins peripersonale Feld, weit über das Physisch-Psychisch-Emotionale hinaus.
Und die Übungskombinationen von Dir sind einmalig!
ZB Makko-Ho + Summen & Lächeln, harmonisiert und entspannt den Körper so viel besser in die Dehnung, dass ich viel weiter komme.
Echt super!

Lebens- & Sozialberaterin Eva Staffel
Danke für dein künstlerisches, heilbringendes Sein. 🙂

Anonym nach der Shambhala Schnupperveranstaltung
Machte großen Spaß.
Ich wusste vorher nichts von meinen Obertönen – so wundervoll!
Und das Jodeln erfreut mich besonders.
Vielen Dank für die schönen Übungen (Ballon- & Zitrone- Atemübungen)

Lis Eder (über die Amundsner Herbstjodelei)
Danke! Fein wars!
Ich merke dass das meiner Stimme gut tut u mein Körper durchlässiger für Musik ist. (Wenn das Sinn macht) 😁

Brigitte Weinrich (über Pfingsten in Krems ’22 mit der Volkskultur NÖ)
Lieber Laurentius!
Schnaggeln kann ich noch nicht, aber Schnackerl wirst Du öfter haben,
weil ich sehr gerne an das anregende und heitere Wochenende mit Dir denke.
Ich hab einen Energieschub der besonderen Art verspürt und hoffe, dass er noch lange anhält.
Vielen Dank für Deine Unterlagen und Deine Animation!
Bitte so weiter zu machen, wie wir es bei Dir erlebt haben.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße Brigitte aus Krems

Michaela Tomin (über Nostara Nativa, das JAA-Jodeln und alles davor)
Lieber Laurentius, ich möcht mal so ‚zwischendurch‘ ausdrücken,
daß ich Deine Innitiativen echt klasse finde. 🌻🌻🌻

Sänger in Puchenstuben Alois Höger (über die Jodelwanderung der Volkskultur NÖ am 3.7.’21 in Annaberg)
Das jodeln mitm laurentius und seiner charmanten managerin, mitm norbert und dem stoffl,
war jedenfalls ein hit, und wir werden uns mindestens bis weihnachten an die schoenen stunden mit euch erinnern!
handkuss & kompliment an den herrn laurentius! alois 🙋‍ …

Sozialarbeiterin Gabriele Hermann (über meine nachhallige Initiationskraft im Jodeln)
Ich habe bemerkt, wie gut mir das getan hat,
in der Natur in einer Gruppe mit so vielen tollen Menschen zusammen frei von der Seele zu singen und einfach mal durch zu atmen vom Alltag!
So habe ich mich wieder auf die Suche nach gleichgesinnten gemacht.
Über den Winter hat die sodann gefundene Gruppe ein „Jodelbuch“ gemacht und bei diesem habe ich mit meiner Künstlerischen Ader mitgewirkt und die Grafiken gemacht. Diese Pracht Werk wird nun am 3.7.’21 auf der Perchtoldsdorfer Heide mit einem „Jodelfest“ gebührend gefeiert und veröffentlicht.
Ich möchte dazu noch meinen tiefsten Danke an Laurentius aussprechen,
da ich durch seine Freude und Enthusiasmus am Jodeln erst so richtig meine eigene Lebensfreude an der Jodelkunst entdeckt habe!
„Drei ho daro darier drei“ kann ich nur dazu sagen!
Die ersten Jodler, die ich durch ihn kennen gelernt habe, sing ich bis heute immer wieder, sei es beim Wandern, Radfahren oder auch beim alltäglichen wie das Aufhängen der Wäsche.
Das Jodeln entfacht einfach eine unglaubliche Lebensfreude in mir und
hat mein eigenes Selbstbewusstsein unglaublich gestärkt!
Danke dir Laurentius, dass du mein Leben mit deiner Begabungen als Jodellehrer so gestärkt hast!!!
Ich wünsch euch vom Herzen alles Liebe
Gabriele Hermann

Elfriede Haass-Ehrenfeld (über meine ANKÜNDIGUNGEN)
Lieber Laurentius….
du bist mir eine FREUDE…lg.Elfriede

Chorsänger & Steirische Spieler Hannes Reiter (über den W24-Beitrag Feb.’21)
Lieber Laurentius,
es ist schon 10 Jahre her, dass wir gemeinsam mit dem Zug nach Salzburg gefahren sind.
Ich war sehr angenehm überrascht, als ich Dich im Fernsehen mit der Agnes dudln gesehen und gehört habe.
Das war Balsam auf meine Seele !
Es hat mir so gut gefallen, dass ich Euch bald live erleben möchte.

Ursula Zuppiger (über den Beste-Zwischenzeit-Abschlussstammtisch)
Lieber Laurentius
Von Herzen danke für den heutigen Weihnachtsjodler🙏🏼
Ich hab zuerst gedacht, den krieg ich nie hin… und siehe da… es klappte am Schluss ganz gut😃
Was für eine Freude in dieser speziellen Zeit!! 🙏🏼
Beste Grüsse aus der Schweiz 🇨🇭 🤗

Unweltpionier & Energie Berater Friedrich Heigl (über die Weinwanderung zum 70er)
Wir durften gestern mit unserer ältesten Schwester einen sehr schönen Nachmittag verbringen.
Du und deine Schwester haben uns wirklich nett und witzig begleitet
DANKE dafür!

Conny Knötig (über meine ANKÜNDIGUNGEN)
Und super schön und ansprechend ist der Newsletter wieder geworden!!
Die eingebetteten Obertonvideos sind cool, wobei das zweite echt witzig ist.

Juliane Pichler (über den Workshop & Korzert mit Agnes Palmisano & Roland Sulzer am 30.8.’20)
Lieber Laurentius,
danke für die schöne Begleitung beim Dudeln,
hat mir grosse Freude bereitet, dich kennen gelernt zu haben!

Sylvia Pock (über Youtube)
Lieber Laurentius!
Hab mir mehreres von Ihnen auf Youtube angesehen und angehört!
Weiter so viel Enthusiasmus bei Ihrer Glücks-Arbeit!!
Mit sehr bewundernden Grüßen
Sylvia Pock

Sängerin Romina (zum Abschied nach einem Jahr)
Ich hab das singen und va auch die schönen locations sehr genossen!
Va auch das letzte jodelwandern.. mir war manchmal das gesangliche nivea zu unterschiedlich…

Veronika Fasching (über das SINnGEhN am Seiber)
Lieber Laurentius!
Danke für Deine Noten, hab schon gesungen und gejodelt.
Es war für mich ein sehr netter Nachmittag und mit Deiner positiven Ausstrahlung und Deinem lebensfrohen, guten Humor konnte ich mich total entspannen und auch sehr viel mitnehmen. Da ich sehr gerne singe und wandere, freue ich mich schon auf Deine weiteren Angebote.
Danke für diese tollen Stunden!

Irene Fuchs (über das SINnGEhN am Seiber)
Vielen Dank für den schönen, angenehmen Nachmittag. Er hat mir sehr gut getan und ich hab mich Dank Deiner, zum ersten Mal nach 2 Jahren wieder wohlgefühlt, an diesem Berg, von dem mich persönlich zutiefst schmerzhafte Biographie trennt.
Danke auch für die Noten und die vielen Infos… L.G. Irene

Alma Kleyhons (über meine Corontäne-Initiative: Tal-zu-Tal Jodelstammtisch)
Hey Laudi, Freitag um halb 7 hab ich von unsrem Balkon aus zufällig fernes Jodeln vernommen 😁 und mich unGLAUBLICH gefreut, ich war richtig gerührt, sonst sind mir solche Sachen immer nur in Osttirol passiert…
Dinge aus dem Alpenraum die mich unglaublich berühren, die mein Herz höher schlagen lassen, ich hab richtig die schönen, meine geliebten Berge vor mir gesehen…

klass. Sängerin & Gesangspädagogin Dagmar Reiter (bzgl. Ensemblegründung)
Was du musikalisch für eine Leistung auf die Beine stellst, kann, glaub´ ich, auch nicht so bald einer nachmachen, ich meine, Instrument spielen, singen, stimmbilden und Ensemble leiten gleichzeitig…
Hut ab.

Silvia Györög (nach dem 2. Adventnachtigallen Konzert)
na, kein Wunder!!!! mit diiiiiiiisem tollen Chorleiter sind wir natürlich toll❤❤❣❣😘😘😘
danke dir auch für dein Engagement, deine Geduld, deinen Humor und deine Professionalität.
Sei umärmelt 🎶🎵❣💋🥰

Conny Knötig (nach dem 2. Adventnachtigallen Konzert)
Ein Riiiesendank auch an Dich, fürs Einlassen auf dieses kurzfristige Experiment und das Mit-uns-Aufnehmen mit all unseren Imperfektionismen 😄😇
Und fürs flexibel sein, Flexibilität von uns fordern und deinen feinen zwischenmenschlichen Spürsinn!
😘👍🏻💪🏻🎶🎵🎶🐤🐧🐣🐔🦉🐥🦄

Villgrota Suschg (über Laurentius-Rainer.at)
Gratulation! – ein gutes Vorbild…

Sonja Schwarzmüller (über Youtube, meine Energie & Arbeit)
Oh lieber Laurentius, ich bin voll begeistert von Dir und Deiner Energie 👍
hab mir gestern auf YouTube a bisserl was angeschaut, faszinierend.
Ich möchte unbedingt mal zu Euch dazustossen leider heute geht’s bei mir arbeitstechnisch nicht aus, nach Greifenstein zu kommen.
Bitte halte mich weiter hin am laufenden was Deine Projekte betrifft….
Wie Recht du hast, damit, das Singen so wahnsinnig GESUND ist.
Freu mich auf baldigen Erfahrungsaustausch…. Lg Sonja

Historiker und Autor Carl-Markus Piswanger (über ein 2,5h Geburtstagkonzert)
sehr toller Auftritt von dir, und lehrreich auch noch

Gabriele Folk (über Laurentius-Rainer.at)
Deine Youtube-Darbietungen klingen sehr ansprechend, dein Sinn-Spruch auch.

Violinistin in Lubliana Ana Lazar (über meine Jodel- und Obertonworkshops in Slovenien)
thanks for all the workshops, you’re really amazing and I hope to see you again soon!

Gabriele Greimel‬ (über das LAURES-Konzert beim Acalala-Festival ’17)
‪So ein tolles Duo! Es macht einfach Spaß und Freude, euch auf der Bühne zu sehen und zu hören!
Bitte macht weiter! 🙂

Carmen Stark (übers Jodeln im Strohhaus in der Rhön, Deutschland)
Lieber Laurentius, vielen Dank für die Noten und den wunderschönen Tag.
Was für eine Freude! Noch immer jodelts in mir.

Rosa Maria Held (über den musikalisch-kunsthistorischen Zentralfriedhofsspaziergang)
Liebe Silvia! Nochmals danke für deinen sehr interessanten und beeindruckenden Spaziergang durch den Friedhof.
Ich bekomm heute noch „Ganslhaut“, wenn ich an Laurentius‘ Gesang in der Kirche denke.

So-Sein Sascha (über den musikalisch-kunsthistorischen Zentralfriedhofsspaziergang)
Ihr seid beide so ein Unikat – Dankeschön!
Wirklich sehr zu empfehlen!

Renate Pfälzer (über den musikalisch-kunsthistorischen Zentralfriedhofsspaziergang)
Danke nochmal für den berührenden Nachmittag –
war ganz besonders!

Robert Volopich (über meinen Obertongesangsunterreicht)
* per Mail:

Danke für die Mühe und ich weiss das wirklich zu schätzen!
Bist ein sehr guter Lehrer.
* und auf Facebook:
Danke Laurentius Rainer für deinen tollen und engagierten Unterricht im Obertonsingen!
Sehr zu empfehlen!! 😀😀😀

Miriam Newald (über meinen Wackelstein-WS „Die Kehle, das Tor zur Seele“)
danke für den wirklich coolen Workshop, es hat mir Spaß gemacht und gut getan—>
das Barfuß gehen und bewusste spüren der Füße, Stimme und des Körpers und das Jodeln.. : )

Helga Weber (mündlich über den musikalisch-kunsthistorischen Spaziergang „Erotik & Gaunerei““)
Also dass Du mit dem Fiakerlied sogar den Paul Höriger noch übertriffst und das samt Kontragitarre!!!
Wirklich gelungene Interpretationen der Wienerliedern!!

Ivana Svedova (mündlich über meinen Jodel-Gesangsunterreicht)
Ich werde Dir wirklich bis ans Lebensende Dankbar sein, dass Du wöchentlich zu mir nachhause kommst und mir so schöne Jodler gezeigt hast, sonst wäre ich vermutlich gestorben oder hätte nie so lange durchgehalten in der schweren Arbeitssituation.

Lise Unfried
* (über meine Wienerwald-Jodelwanderung)

vielen vielen dank für dieses wunderschöne wochenende, für deinen gesang,deine geduld, deine lebensfreude, die jodler, die schönen wege,
die gespräche und dein freundliches kümmern um alles! (-:
* (über die 2. Wienerwald-Jodelwanderung)
lieber laurentius!
hab nochmal vielen, vielen dank für dein liebes mail und die super jodlnoten!
erstaunlicherweise sind mir so nach und nach alle in den sinn gekommen-sogar noch vor den noten!
es war wirklich toll mit dir und den anderen.
ich wünsche dir eine gute zeit und freu mich auf ein wiedersehen! Lissi (-:

Galeristin und Tonfeld-Therapeutin Denise Narick (www.nuu.at)
Leidenschaftlich zaubert der Stimmvirtuose, weit ab von jeglichem Leistungsdruck, Freude in die Herzen und lebendige Klänge sowie zünftige Schnaggler in die Kehlen. Trotz unterschiedlichster Vorkenntnisse eines jeden, begeistert er seine TeilnehmerInnen, sich selbst in ihren ganz persönlichen nächsten Schritten lustvoll zu fordern.

Bettina Eichinger
ich finde das supertoll, was du alles machst

Künstlerin und Bäurin Eva Maria Warmuth (www.eva-warmuth.de)
es war sehr schön mit dir zu jodeln. Du hast Recht, inzwischen begleiten mich die Jodler den ganzen Tag als Ohrwürmer.
Es tut sehr gut ab und zu im Alltag zu jodeln.
Gleich als wir Zuhause angekommen sind haben wir in den Sonnenuntergang gejodelt und die Ziegen und Schafe auf der Weide sind ganz neugierig heran gekommen, um uns zu hören.
Schön, wie viel Raum wir mit dir hatten für Eigenes und Gemeinsames.
Danke für die schöne Zeit und für die schönen Jodler.
Wir wollen Dich gerne nochmal buchen, dann vielleicht hier bei uns in der Rhön.

Grinberg-Therapeutin und Musikerin Jenny Hellenschmidt (wotutsweh.at)
Das Jodeln hab ich sehr genossen – authentisch und spassig!

Geschäftsführerin Mag.a Susanna Kuncic (www.oesb.at)
Deine Angebote sind wunderbar und verlockend.
Ich leite sie allen weiter – mit Empfehlung – die am Singen interessiert sind.

Leitende Physiotherapeutin Karin Felsberger (www.kh-herzjesu.at)
Seit 2 Jahren jodeln wir jetzt gemeinsam und nicht nur, dass wir immer viel Spaß haben!
Unermüdlich bringt uns Laurentius neue Jodler, aber auch wunderschöne mehrstimmige Lieder bei… und das immer in der Natur oder bei einem netten Heurigen.
Ich freu mich schon auf Oktober!

Hr. Blazek
DU BIST EIN JASS!!!

Apotheker Mag. Christoph Siersch (www.friedrichsapotheke.at)
nochmals vielen Dank für die freundliche Aufnahme in Eurer Jodl-Gruppe und die gemütliche Herbstwanderung im schönen Wienerwald.
Es hat mir echt viel Spaß gemacht und ich war überrascht, dass es doch so irgendwie funktioniert.

3-Kräfte Schamane Klemens Robe (www.rhubinihus.at)
absolut zu empfehlen –
Laurentius Rainer ist mein obertongesang-held!

Andrea Wogrin (www.pensionsversicherung.at)
es war wunderschön, wir haben viel  gesungen, sogar bis 10 in der nacht, es waren lauter so liebe menschen, nette und lustige geschichten, angenehme wanderungen und natürlich auch ein erlebnispfad, der dir einen schuh auszog. ich hab meine gleich weggeschmißen. nur merlin schwebte in joggaschritten über den sumpfweg. 
einfach ein gelungenes jodelwochenende.

3-Kräfte Schamane Klemens Robe (über DIALOGISCHE SPIE(GE)L- & STIMM(UNGS)BILDER)
ihr macht wunderbare arbeit…
ich wünsch euch viele teilnehmer und viel erfolg!

Musik- & Tanzpädagogin Regina Warmuth
ein rießen Dankeschön für unser gemeinsames Jodeln im Sommer. Immer wieder höre ich jemanden im Haus fröhlich umher jodeln und mir erscheinen die Berge vor dem inneren Auge wenn ich anfange zu singen.
Deine offene, fröhliche Art und dein vieles Hintergrundwissen macht das lernen einfach und rund.

Kostümbildnerin & Kräuterpädagogin Anna-Miriam Jussel
Menschen die verzaubern

Über das mannigfache Potential des Gesangs

Über das mannigfache Potential des Gesangs

Angenehm empfundene Musik, hat von allen immateriellen Wirkmächten nach der Liebe selbst, die stärkste holistische Gesundheitswirkung auf den Menschen, wissen die Wissenschaften kund zu geben. Und diese Wirkung verstärkt sich, wenn man sie stressfrei selbst macht und am besten auch noch mit dem ureigensten, intrinsischen Instrument, der Stimme und ganz im Besonderen, wenn wir gemeinsam singen!

Diese erstaunlich stark energetisch harmonisierende Wirkung, stimuliert regelrecht Glückshormon-Cocktails bereits bei alleine singenden Personen, was als gesundheitsfördernd und lebensverlängernd einzustufen ist, sowie Stress und Angst mindert. In der Gruppe singend verstärkt sich diese Wirkung und zusätzlich werden Bindungs- und Zuneigungshormone ausgeschüttet.
Der Klang dient über die Sprache hinaus als subtiler Transmitter für die seelische Befindlichkeit und die Spiegelneuronen arbeiten auf Hochtouren, wodurch gemeinsames Singen ein beglückend wohlwollendes einander Wahrnehmen und friedliches Miteinander fördert.
Kein Wunder also, dass sich gleich nach Alkohol und noch vor Natur-Incentiv, Klang (leider bislang vermehrt nur mit Trommeln) zu den erfolgreichsten Teamentwicklung-Tools reiht und Singende Spitäler, Musiktherapie, Singgruppen, sowie Mantren-Singen und Mitsingkonzerte so florieren.

Die vergangenen 25 Jahre haben mich und meine Stimme durch die unterschiedlichsten musikalischen Genre geführt (Klassik, Pop, Rock, Metal, Jazz, Blues, Soul) und mich schließlich folgende, noch wenig populäre aber umso kostbarere Perlen finden lassen:

Gesangsimprovisation – die Kompositionskunst des Augenblicks,
Obertongesang – die verborgenen Klangwelten jedes einzelnen Tones und
Jodeln – meiner (unserer) Ahnen erdig-luftiger Ausdruck des Moments „Ich bin & Wir sind“

Neben dem spezifischen Potential, dieser drei Gesangsstile, auf die ich gleich tiefer eingehen möchte, weisen alle drei den Vorteil auf, sich eher weniger über Noten zu erschließen. Dafür fordern sie uns mitunter darin, unser Hören, Artikulieren und Partizipieren, sprich einige unserer Handlungsmuster, neu zu organisieren.
Neues Potential spielerisch kennenzulernen und zu fördern, sowie das lebenslange Vergnügen am eigenen Scheitern, erhält und fördert die Beweglichkeit, das Lernvermögen und die Jugendlichkeit.
Somit bietet sich die Möglichkeit die im Berufsalltag sehr gefragte Skills analog zu lernen, welche stark zu Persönlichkeitsfestigung, gestärktem Auftreten und bewusster Selbstdarstellung beitragen.

Das gemeinsame Musizieren grundsätzlich, lehrt die Paradoxien Demut & Verantwortung, Spannung & Loslassen und die Einsicht gleichzeitig verschwindend unwichtig und doch der zentralste Schöpfer der eigenen Welt zu sein. So können sich Individuen für ein harmonisches Miteinander stärken, trotz großer Individualität, Emanzipierung oder Autarkie.

 

Über das durchwegs alltagsnützliche Potential meiner 3 Lieblingsgesangsstile

Die Gesangsimprovisation stärkt vor allem den Mut zur spontanen Expression. Im Spannungsfeld von Individualität und Anpassungsfähigkeit nährt sie die Kreativität, schult auf vielen Ebenen spielerisch Kommunikationskompetenzen, Ausdrucksfähigkeit sowie Wirkungsbewusstsein und trainiert Präsenz für den gegenwärtigen Moment, die Achtsamkeit und Wachsamkeit vieler Sinne.
Musikalische Qualifikationen, wie Tongedächtnis, intuitives Verständnis für Melodik, Harmonik und Rhythmik sind neben der wachsenden Freiheit innerhalb gegebener Rahmenstrukturen (welche analog dazu im Alltag ihre Farblosigkeit und Enge verlieren) ein auf der Hand liegender Gewinn.

Das Jodeln ist für mich nicht einfach nur „Jodeln“, sondern befreit und belebt ebenfalls den ungehemmten Ausdruck authentischer Gefühle durch das Wegfallen jeglicher inhaltlicher Vorgaben, der sonst im Gesang fast immer vorhandenen Texte. Was auch immer man jetzt gerade zum Ausdruck bringen will oder loswerden muss, tritt gejodelt auf reizvoll harmonische Weise zutage und fördert damit die Versöhnung mit dem eigenen Empfinden in seiner Ambivalenz, sowie die liebevolle Selbstwahrnehmung und -annahme.
Zudem fordert es – fantastisch gendergerecht – sich in den jeweils weniger gewohnten Stimmbereich einzufühlen. Rein musikalisch wiederum, erweitert dies das Spielfeld des nutzbaren Stimmumfangs und schult den gekonnten Registerwechsel, die Mischstimme und geschmackvolles Nuancieren zwischen „Schrei-“ und „Wohlgesang“, sowie die exakte Intonation großer, gebundener Tonsprünge.
Jodeln ist im Grunde ein leistungsferner, verbindender Kreisgesang auf Augenhöhe, der trotz starker Agogik (= dynamische Tempogestaltung) ohne Dirigent, unmittelbar durch die achtsame Demokratie der Kommunikation von Angesicht zu Angesicht, gleichermaßen von allen aktiv singenden Personen gestaltet wird.

Der Obertongesang ermöglicht die fundamentale Entdeckung, dass ein einzelner Ton nicht mehr länger nur ein einzelner Ton alleine ist. Tatsächlich bringen wir beim Sprechen und Singen ganze Akkorde von Teiltönen zum Klingen, was sich meist nur unserer Wahrnehmung entzieht. Diese Reise in die Tiefen der eigenen Stimme und durch die gewöhnlichen Vokale hindurch, lässt ein riesiges „Planetensystem“ an Teiltönen in jedem einzelnen gesungenen Ton entdecken, das lang verborgen plötzlich aus dem persönlichen Klangkosmos hervor glitzert. Diese spür- und hörbare Erfahrung am eigenen Leib, bietet einen interdisziplinären Diskurs durch die Wissenschaft, Philosophie und Kunst, der den Blick auf die Welt um Lichtjahre zu erweitern vermag. So wird man vielleicht bald in Schulbüchern lesen können, dass wohl nichts genau so ist, wie man es die längste Zeit „für wahr nahm“ und dass die trefflichste Beschreibung der Erde weder ein flacher noch runder Festkörper ist, sondern Klang. (Vgl. diverse Forschungen seit dem 15. Jh., die Joachim Ernst Berendt in: „Die Welt ist Klang“ zusammenfasst.)
In Kontemplation, die im Alltag ohne „Aufhänger“ und Rahmen oft schwer zu pflegen ist, vollzieht sich zudem die Entdeckung, der meist recht unbewussten Fähigkeiten, der Zunge als Teil eines faszinierenden und lebenszentralen Multifunktionsventils – der Kehle, die mit einzelnen Frequenzen ebenso spielen kann, wie die Hand mit einem Smartphone. Dadurch wachsen Artikulations- und Resonanzfähigkeit, sowie stimmliche, wie personelle Präsenz. Durch die erhöhte Aufmerksamkeit auf den spürbaren Anteil des Stimmklangs im gesamten Körper, verbessern sich Selbstwahrnehmung, Körperbewusstsein und die unzähligen, damit einhergehenden Fähigkeiten. Als krönende Besonderheit fällt darunter das Multitasking von Wahrnehmung, Betreuung und kontrollierter Gestaltung zweier gezielter und variabler Töne zugleich.